Verstopfung – auch im Rahmen der Covid-19-Pandemie ein relevantes Thema

Wettenberg, Januar 2022. Neben der Lunge, den Gefäßen und dem Herzen gehört auch das Magen-Darm-System zu den Bereichen unseres Körpers, denen die Corona-Pandemie besonders zusetzt.1 Betroffene leiden z. B. an einer Verstopfung. Das hat allerdings verschiedene Gründe.1–4 Sollten Basismaßnahmen wie eine ballaststoffreiche Ernährung oder die Vermeidung von Inaktivität nicht ausreichen, um die Beschwerden zu lindern, kann z. B. MOVICOL® zu einer komfortablen Darmtätigkeit verhelfen.5

Wieviel ist vom „Eisberg Corona“ schon sichtbar?

Das tatsächliche Ausmaß der Auswirkungen, die die Coronavirus-Pandemie auf unsere Bevölkerung hat, wird man wahrscheinlich erst in einigen Jahren erfassen können. Durch die umfangreichen Forschungen, Studien und Untersuchungen ist allerdings schon eine gute Spitze des Eisbergs sichtbar gemacht worden. Betrachtet man allein die gesundheitlichen Probleme, die diese Pandemie mit sich bringt, sind es mindestens vier verschiedene Aspekte, die man berücksichtigen muss:

  1. Die direkten Effekte des Virus während der Infektion
  2. Die indirekten Effekte durch die Therapie der Infektion
  3. Die mittelfristigen und langfristigen Folgen der Infektion (Stichwort „Long-Covid“)
  4. Die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf unsere Gesundheit

Gründe für eine Verstopfung im Rahmen der Pandemie

All diese Aspekte spielen auch für die Entwicklung einer Verstopfung im Rahmen der Pandemie eine wichtige Rolle. Studien haben z. B. gezeigt, dass sich über 60% der hospitalisierten Patienten auch mit gastrointestinalen Beschwerden präsentieren.1 Bei 20% wurde das Beschwerdebild sogar von Magen-Darm-Symptomen dominiert – darunter auch Verstopfung.1

Einerseits führt also das Virus direkt zu Verdauungsproblemen wie einer Verstopfung, andererseits gehört dieses Symptom auch zu den Nebenwirkungen einer Therapie mit z. B. Remdesivir.4 Bei den Nennungen zu mittelfristigen und Langzeitfolgen einer Covid-19-Pandemie (Long-Covid und Post-Covid) taucht ebenfalls die Obstipation – so der Fachbegriff für eine Verstopfung – auf.3

Untersuchungen zu den Folgen der Lockdown-Maßnahmen auf die Gesundheit der Menschen hat gezeigt, dass ein Viertel der Bevölkerung während der verhängten Ausgangssperren neu aufgetretene Verstopfungssymptome entwickelt hat.2 Man führt das einerseits auf die körperliche Inaktivität und andererseits auf die reduzierte Flüssigkeitsaufnahme in dieser Zeit zurück.2

Was kann ich tun, um einer Verstopfung entgegenzuwirken?

Was auch immer der Grund für die Entwicklung einer Verstopfung war – sie belastet und schränkt die Lebensqualität ein, besonders wenn sie bereits länger anhält.6 Umso wichtiger ist es, geeignete Maßnahmen dagegen zu ergreifen. Experten empfehlen:6

  • ballaststoffreich ernähren
  • auf eine ausreichende Trinkmenge von täglich 1,5–2 Liter achten
  • Inaktivität vermeiden
  • den Stuhlreiz nicht unterdrücken

 

MOVICOL® für einen komfortablen Stuhlgang4

Neben diesen Allgemeinmaßnahmen ist oft eine konsequente medikamentöse Therapie notwendig, um die Symptome endgültig in den Griff zu bekommen. Als eine Therapie der ersten Wahl wird Macrogol, z. B. enthalten in MOVICOL®, empfohlen.6

MOVICOL® ist gut verträglich zeichnet sich durch geringe Neben- und Wechselwirkungen aus.7 Bei der Einnahme wird nicht dem Körper das Wasser entzogen, sondern das extern durch Trinken zugeführte Wasser erhöht das Stuhlvolumen. Die Stuhlkonsistenz wird weicher. Die Darmbewegung wird angeregt, der Transport des Stuhls wird verbessert und die Darmentleerung wird ausgelöst. So verhilft MOVICOL® zu einer komfortablen Darmtätigkeit, selbst wenn die Verstopfung bereits seit einem längeren Zeitraum besteht.4

 

Referenzen:

  1. Redd WD, et al. Gastroenterology 2020; 159(2): 765–767.
  2. Remes-Troche JM, et al. BMJ Open Gastro 2021; 8: e000729.
  3. Andrade BS, et al. Viruses 2021; 13: 700.
  4. Goldman JD, et al. N Eng J Med 2020; 383(19): 1827–1837.
  5. Gebrauchsanweisung MOVICOL®.
  6. Andresen V et al. Z Gastroenterol 2013; 51: 651–672.
  7. Hildebrand J, et al. Kontinenz aktuell 2013; 61: 5–13.

MOVICOL, NORGINE und das Norgine-Segel sind eingetragene Marken der Norgine-Unternehmensgruppe.
Stand 02/22, DE-GE-MOV-2200001

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